Dead Day Rising das Album (CD Rezension)

 

Kieler Band, punkig angehaucht, wavig, gitarrenlastig, müsste doch genau dein Ding sein!!!???? Nun ja, wenn du mal nicht zu viel verspricht,lieber Macher von Subkulturell, dachte ich, als er mich bat, über das erste Album der Band deaddayrising was zu schreiben. Gesagt, getan, Rechner an, CD eingelegt und ab ging die Post, im warsten Sinn des Wortes. Schon mit „kill the skies“ wurde ich angenehm überrascht. Hier wippte mein Knie das erste Mal so richtig mit. Die gute Stimmung blieb über das ganze Album erhalten. Man hört, dass die Jungs viel Spaß beim Einspielen hatten, auch wenn produktionstechnisch noch einige Schwächen zu hören waren. Dies macht allerdings die Aufnahmen roh, ungeschliffen und authentisch. Musikalische Höhepunkte für mich waren „nigthline“, ein purer „Gassenhauer“ mit verdammt eingängigem Refrain, „glass hotel“, der durch knackige Kürze u. Dynamik punktete u. der Rausschmeißer „another song of love and hate and prode“, welcher mich a: durch die Länge seines Titel beeindruckte und b: ein richtig geiler Partysong ist. Bitte mehr davon!

Schade, dass ich die Jungs Ende Mai in der Hansa48 nicht gesehen habe. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, das Kiel eine gute Band mehr hat, der ich gute Erfolgsaussichten prophezeie. Wir sehen uns beim nächsten Auftritt! Bye MerLin

 

www.myspace.com/deaddayrising

 

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